Wirtschaftsförderung in kreisangehörigen Städten und Gemeinden.
Gemeindetag Baden-Württemberg
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Gemeindetag Baden-Württemberg
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DE
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Stuttgart
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ZLB: Kws 700 ZB 6762
BBR: Z 333
BBR: Z 333
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Abstract
Die Zukunft der Städte und Gemeinden hängt maßgeblich davon ab, ob es gelingt, vor Ort ausreichend Arbeitsplätze zu schaffen und zu sichern. Dabei spielt die Wirtschaftsförderung eine entscheidende Rolle. Sie ist ein Steuerungsinstrument, um die eigene Kommune oder in interkommunaler Zusammenarbeit eine ganze Region zu entwickeln. Wirtschaftsförderung findet flächendeckend in Kommunen jeder Größenklasse statt. Ihre Organisation und Bedingungen in ländlichen Regionen sind jedoch nicht ohne weiteres mit denen von großen Städten vergleichbar. Um ein genaueres Bild über die Wirtschaftsförderungseinrichtungen in kleinen Städten und Gemeinden zu gewinnen und um aktuelle Trends zu erkennen hat der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) im Jahr 2012 die Umfrage "Kommunale Wirtschaftsförderung" bei Städten und Gemeinden zwischen 10.000 und 50.000 Einwohnern durchgeführt. Die in dem Beitrag in knapper Form zusammengefassten Ergebnisse liefern eine Vielzahl von Ansatzpunkten für eine Optimierung der Wirtschaftsförderung. Im Lichte der Ergebnisse der Umfage hat der DStGB zehn Thesen zur Positionierung der Wirtschaftsförderung zur Diskussion gestellt: Wirtschaftsförderung ganzheitlich denken! Wirtschaftsförderung verbindet Unternehmen in der Region! Die interkommunale Zusammenarbeit bei der Wirtschaftsförderung als Antwort auf die Globalisierung! Bestandspflege ist zentral! Die Wirtschaftsförderungen vernetzen! Demografischer Wandel als Herausforderung und Chance für die Wirtschaftsförderung! Ressourcen- und Klimaschutz stärkt die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Kommunen! Wirtschaftsförderung betreibt Flächenschonung durch Zusammnarbeit! Innovation braucht Unterstützung! Einzelhandel in Stadtentwicklung integrieren!
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Journal
Die Gemeinde
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Nr. 20
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S. 1149-1154