Wertzuwachssteuer und Grundgesetz

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SEBI: 76/4323

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Abstract

Ziel der Studie ist es, die Möglichkeit der Erhebung einer Bodenwertzuwachssteuer aus der Sicht des geltenden Steuerrechts und des Grundgesetzes zu untersuchen. Unter diesem Gesichtspunkt beschäftigt sie sich zunächst mit den Ursachen der Bodenwertsteigerungen und deren sozial- und wirtschaftspolitischen Folgen sowie mit den Reaktionen des Gesetzgebers hierauf. Sie setzt sich auseinander mit der geltenden Regelung der Besteuerung von Grund und Boden und den Reformplänen für eine Wertzuwachsbesteuerung, wobei sie im Anhang auch das Problem einer allgemeinen, d. h. einheitlichen Wertzuwachssteuer für alle Vermögensgegenstände behandelt. Im Ergebnis beurteilt sie die Erfolgsaussichten der Einführung einer Bodenwertzuwachssteuer als gering, wofür sie u.a. den Faktor einer kostenaufwendigen Verwaltung verantwortlich macht, die wegen der aus Verfassungsgründen einzubauenden Ausnahmen von der Besteuerung entstehen würde.

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Bodenwertzuwachssteuer, Steuerrecht, Bauplanungsrecht, Bodenrecht, Verfassungsrecht, Steuer, Recht, Verwaltung, Finanzen

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München: Schön (1975), XXVI, 115 S., Lit.; Zus.(jur.Diss.; Heidelberg 1975)

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Bodenwertzuwachssteuer, Steuerrecht, Bauplanungsrecht, Bodenrecht, Verfassungsrecht, Steuer, Recht, Verwaltung, Finanzen

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