Integrierte versus additive Umweltschutzmaßnahmen: Konzeption einer investitionsrechnerischen Beurteilung.

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München

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ZLB: 98/2078

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DI

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Abstract

Die Arbeit zeigt die notwendige Umorientierung in der betrieblichen Umweltschutzpolitik, um die Chancen, die sich aus einer konsequenten Verfolgung des Umweltschutzgedankens ergeben, nutzen zu können und gleichzeitig mögliche Risiken abzuwehren. Für den Produktionsbereich haben sich als geeignete Mittel integrierte Umweltschutztechnologien herausgestellt. Wenn es darum geht, die aus dem betrieblichen Produktionsprozeß stammenden Umweltbelastungen zu verringern, sind sie gegenüber einer additiven Nachrüstung von Standardtechnologien die ökologisch vorteilhaftere Alternative. Eine Auswertung von Umweltschutzinvestitionen hat gezeigt, daß die betriebliche Praxis additive Umweltschutzinvestitionen bevorzugt. Ursache für dieses Verhalten liegt in der kurzfristigen Sichtweise bei der Investitionsplanung und dem Fehlen einer aktiven betrieblichen Umweltschutzpolitik sowie in der staatlichen Umweltpolitik. Begründet wird dieses Verhalten damit, daß die integrierten Umweltschutztechnologien mit hohen Investitionen verbunden sind. Zur Gewährleistung einer längerfristigen Sichtweise, wird ein investitionsrechnerischer Vergleich erstellt. sg/difu

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XX, 219 S.

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