Alltags- und Strukturprobleme in Alternativprojekten. Dargestellt am Beispiel des sozialwissenschaftlichen "Fortbildungsinstitutes für die pädagogische Praxis" - FIPP - in Berlin.

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SEBI: 82/4058

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DI

Abstract

Eine achtjährige Mitarbeit in einem Berliner Alternativprojekt bildet die Grundlage der Arbeit. Als Alternativprojekt wird die Arbeit von Gruppen verstanden, die organisiert Produktionsverhältnisse anstreben, die nicht der Profitmaximierung dienen, sondern die Entfaltung der Fähigkeiten und Bedürfnisse der einzelnen fördern. Hierarchische Strukturen und Festschreibungen konkreter Tätigkeiten und Qualifikationen sollen keinen Raum finden. Das Leben und Arbeiten in einer solchen Gruppe bringt Alltags- und Strukturprobleme mit sich, die in 40 typische Problembereiche aufgegliedert werden. Diese Problembereiche analysieren die Verfasser innerhalb der Untersuchungskategorien Projektgeschichte, Ziele und Prinzipien, Inhalte, Finanzen, Organisation, interne Beziehungen und Un- bzw. Zufriedenheit der Projektmitglieder. Den Schwerpunkt bilden interne Kollektivstrukturen. Es erscheint den Verfassern notwendig, daß die einzelnen Kollektive ihr Inseldasein aufgeben und den Bezug zueinander suchen. ks/difu

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Alternativprojekt, Fortbildung, Pädagogik, Soziographie, Sozialwesen, Sozialarbeit, Bildungswesen

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Berlin:(1982), 457 S., Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; TU Berlin 1982)

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Alternativprojekt, Fortbildung, Pädagogik, Soziographie, Sozialwesen, Sozialarbeit, Bildungswesen

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