Wachstum und Instabilität. Eine Untersuchung über Wohlfahrtsübertragungen im Konjunkturprozeß.
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1979
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SEBI: 80/1947
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Zusammenfassung
Der Autor versteht seine Ausführungen als eine ökonomische Theorie der Politik im klassischen Sinne. Der Wirtschaftsprozeß wird getrennt in einen marktorientierten, privatwirtschaftlichen und den nicht-marktorientierten öffentlichen Sektor. Die klassische Stabilitätshypothese wird durch die Einführung des Liquiditätsaspektes bereichert.Unter diesem Liquiditätsgesichtspunkt werden die Erklärungen Schumpeters und Keynes zur wirtschaftlichen Instabilität erörtert. Es wird gezeigt, daß Liquiditätsprobleme des privatwirtschaftlichen Sektors nicht durch Aktivitäten öffentlicher Wirtschafter nachhaltig gelöst, sondern nur zeitlich verschoben werden können. Daher werden die Voraussetzungen der Begrenzung der Konjunktur auf reine Wachstumszyklen für die Industrienationen untersucht. im/difu
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Berlin:(1979), 191 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; FU Berlin 1979)