Bebauung "Am Riedberg Frankfurt am Main". Vorschlag zur funktionalen und sozialräumlichen Verknüpfung der geplanten Neubauten der Universität Frankfurt am Main und der beabsichtigten Bebauung des "Riedberg-Geländes" durch die Stadt Frankfurt am Main.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 99/3069-4

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Die Untersuchung aus dem Jahr 1996 lieferte im frühen Planungsstadium einen wichtigen Beitrag zu der Debatte um die Gestaltung des geplanten neuen Stadtteils "Am Riedberg" im Norden der Stadt Frankfurt/Main. Die Konzeption zur funktionalen und sozialräumlichen Verknüpfung der geplanten Neubauten der Johann Wolfgang Goethe-Universität mit der beabsichtigten Bebauung des "Riedberg-Geländes" durch die Stadt Frankfurt/Main orientiert sich an dem in der städtebaulichen Diskussion zur Zeit wieder sehr stark dominierenden Konzept der Nutzungsmischung. Ausgehend von den unterschiedlichen Leitbildern Stadt, in welchen die Idee der Nutzungsmischung mal mehr, mal weniger ausgeprägt Eingang gefunden hat, werden wesentliche Merkmale der Nutzungsmischung, Vor- und Nachteile gemischt genutzter Räume sowie Faktoren, die Nutzungsmischung beeinflussen können, erörtert. Es wird dabei festgestellt, dass Nutzungsmischung als Instrument städtebaulicher Planung und Gestaltung nicht unterschätzt werden sollte, gleichzeitig aber nicht als Allheilmittel zur Lösung einer Fülle ganz unterschiedlicher Probleme der Stadtentwicklung missbraucht werden darf. gb/difu

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199 S.

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Materialien; 27