Bestimmung von Eingangsgrößen für die Entnahmesteuerung in der Grundwasserbewirtschaftung.

Selbstverl.
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Hannover

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ZLB: 91/6450

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DI
S

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Abstract

Die starke Beanspruchung von Grundwasserreservoiren zur Wasserversorgung bei gleichzeitig waschsender Gefährdung durch Eintrag von Schadstoffen fordert neue Wege in der Grundwasserbewirtschaftung. So kann einerseits durch Steuerung von Grundwasserentnahmen eine bessere Nutzung des zeitabhängigen Dargebots erreicht werden, andererseits erfordern Schadstoffeinträge in Grundwassergewinnungsgebieten eine Gefährdungsanalyse bezogen auf vorhandene Förderbrunnen. Der Autor untersucht die Frage, wie durch Steuerung der Entnahme aus dem Grundwasser einerseits eine größtmögliche Ausnutzung des Wasserdargebots, andererseits eine möglichst geringe Beeinträchtigung der Umwelt erreicht werden kann. Anhand einer langjährigen Datenreihe für die Grundwasserneubildung im Fuhrberger Feld (Hauptwassergewinnungsgebiet der Stadtwerke Hannover) werden drei Verfahren für ihre Fortschreibung untersucht. Die vorgestellten Verfahren können Entscheidungshilfen für die Rahmenplanung liefern. - Der Band enthält zwei weitere Beiträge zum Grundwasser- und Bodenschutz. sg/difu

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S. 1-130

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Mitteilungen; 71