Kosten und Auswirkungen von Maßnahmen zur Minderung der SO2- und NOx-Emissionen aus Feuerungsanlagen in Baden-Württemberg.

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Stuttgart

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ZLB: 97/2481-4

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DI

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Abstract

Im Dezember 1997 wird auf dem Klimagipfel in Kyoto (Japan) über die Reduktion von Schwefeldioxiden und Stickoxiden und anderen industrieabhängigen Emissionen durch die Industrie länderübergreifend diskutiert. Die bereits nachgewiesene Erwärmung des Planeten, sowie das entstandene Ozonloch über der Antarktis und dessen Eisbestandsverringerung sind ernste Zeichen, in die die Weltöffentlichkeit ihre Hoffnung auf ein greifbares Ergebnis von der Klimakonferenz setzt. In Deutschland gibt es seit Mitte der 80er Jahre gesetzliche Bestimmungen zur Schadstoffreduzierung vor allem in industriellen Bereichen, die vom Staat gelenkt werden. Dazu gehören vor allem die Feuerungsanlagen (zum Beispiel Kohlekraftwerke). Die Kosten und Auswirkungen derartiger Maßnahmen untersucht der Autor am Beispiel des Bundeslandes Baden-Württemberg. So werden unter Berücksichtigung regionaler Gegebenheiten Empfehlungen für eine möglichst effiziente Politik zur Minderung der Schwefeldioxide und Stickoxide abgeleitet. mabo/difu

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188 S.

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Forschungsbericht des Instituts für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung; 8