Soziologie der Jugend.
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1974
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SEBI: 75/1252
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Zusammenfassung
Mit diesem Buch soll die nach Meinung des Autors und des Herausgebers bisher vernachlässigte Adoleszenzforschung verstärkt in die Diskussion mit einbezogen werden. Um das Verhältnis Gesellschaft-Jugend näher zu untersuchen, erscheint es notwendig, den Begriff Jugend zu differenzieren. Hingewiesen wird auf das Generationsproblem in der BRD, die scheinbare Randgruppenproblematik wird als allgemeine Problematik bewertet. Jugendsoziologie kann nicht als Teilgebiet der allgemeinen Sozialisationstheorien betrachtet werden, sondern muß 1. die gesellschaftlichen Kräfte u. Vorgänge, die die geplante Form der Sozialisation herbeiführen, gewährleisten oder zu verändern suchen; sowie 2. die Rückwirkung der Jugend auf die Gesellschaft mit einbeziehen. Im Kapitel ,,Gesellschaftsanalyse und Jugendsoziologie, bisherige Ansätze zu einer Verbindung von Makrosoziologie und Jugendforschung'' setzt sich der Autor mit verschiedenen Ansätzen soziologischer Theorien auseinander. Als zentrale Probleme der Jugendforschung wird von ihm die Funktion der ,,peer groups'' sowie die sozioök. Stellung im Entstehungszusammenhang mit jugendlichen Subkulturen andiskutiert.
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München: Juventa (1974), 224 S., Lit.
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Serie/Report Nr.
Grundfragen der Soziologie; 9