Kollektivitetstanken i boligbyggeri, byplanlaegning og politik under Weimarrepublikken.
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IRB: Z 1246
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Abstract
Auch in der Weimarer Republik wie im übrigen Europa spielte der Kollektivgedanke im Wohnungsbau und bei der Stadtplanung bei der Gruppe avantgardistischer Architekten, die sich um den kubistischen Funktionalismus des Neuen Bauens scharten, eine überragende Rolle. Aus dem praktischen und ideologischen Rahmen der reformistischen Arbeiterbewegung wurden Wohnsiedlungen als stadtplanerisches Gesamtkonzept, als Symbol des Kollektivs betrachtet, die dem einzelnen Arbeier die Möglichkeit zum besseren, menschenwürdigeren Wohnen schuf. Es werden Beispiele aus Berlin und Frankfurt am Main angeführt. hg
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Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte, Architekturstil, Architekturgeschichte, Wohnsiedlung, Wohngebäudegruppe, Hochhaus, Stadtplanung, Neues Bauen, Politik, Weimarer Republik
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Arkitekten 82(1980)Nr.7, S.162-165, Abb., Lit.
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Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte, Architekturstil, Architekturgeschichte, Wohnsiedlung, Wohngebäudegruppe, Hochhaus, Stadtplanung, Neues Bauen, Politik, Weimarer Republik