Die Hürden der Rechtsprechung bei der Windenergiesteuerung,

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Cottbus

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EDOC
RE

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Mit dem Ausstieg aus der Braunkohleverstromung wird in der Lausitz neben der Wirtschaftsförderung auch die Windenergie zukünftig eine noch wichtigere Rolle spielen. Den nationalen und regionalen Bestrebungen zum Ausbau erneuerbarer Energien stehen jedoch Hürden in der Rechtsprechung bei der Windenergiesteuerung entgegen. Der Autor erläutert, wieso die aktuelle Rechtsprechung weder der Windenergiebranche noch dem Klimawandel dient. Darüber hinaus erläutert er auch, wieso die Trennung von „harten“ und „weichen“ Tabuzonen so schwierig bzw. kaum möglich ist.

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152-159

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