Entscheidungsfaktoren und Maßnahmen zur Lösung eines sozialen Problems. Obdachlosigkeit.
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SEBI: 79/4608
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Abstract
Zur Beseitigung der Obdachlosigkeit verfolgen die Kommunen und die Sozialarbeit eine einheitliche situativ-reflexible Anpassungs- und Integrationsstrategie für alle Obdachlosen, die zu einer Humanisierung der Obdachlosigkeit führen soll, aber nur geringe Erfolge zu verzeichnen hat, da sie die dichotome Struktur der Obdachlosigkeit mißachtet. So steht zwar ein erhebliches Reservoir an Maßnahmen zur Verfügung, die sich u. a. als Maßnahmen während der Obdachlosigkeit, Maßnahmen zur Beendigung der Obdachlosigkeit und Präventivmaßnahmen bzw. als objekt- und personenbezogene Maßnahmen klassifizieren lassen, es fehlt jedoch in der Regel eine gezielte Auswahl. Als Alternative zu diesem wissenschaftlich wenig abgesicherten Maßnahmeneinsatz wird eine Strategie vorgeschlagen, die das Problem der Obdachlosigkeit durch eine soziale und räumliche Eingliederung der meisten Obdachlosen in die Nachbarschaften der Unter- und Mittelschicht einerseits sowie die therapeutische Behandlung der ,,kranken'' Obdachlosen. st/difu
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Obdachlosigkeit, Präventivmaßnahme, Eingliederung, Therapie, Sozialarbeit, Berufsfeld
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In: Kreutz, Henrik u. a.: Empirische Sozialarbeitsforschung.Sozialwissenschaftliche Grundlagen für die Praxis des Sozialarbeiters und Sozialpädagogen.Hrsg.: Kreutz, Henrik; Landwehr, Reinhard; Wuggenik, Ulf, Rheinstetten: (1978), S. 1-21, Lit.
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Obdachlosigkeit, Präventivmaßnahme, Eingliederung, Therapie, Sozialarbeit, Berufsfeld