Sieger im Verborgenen. Standortentwicklung.
Eppinger
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Eppinger
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DE
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Schwäbisch-Hall
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0723-8274
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ZLB: 4-Zs 3025
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Abstract
Der wirtschaftliche Strukturwandel, der durch die fortschreitende Globalisierung beschleunigt wird, trifft Ballungsräume wie auch ländliche Regionen. Die ländlichen Räume sind jedoch härter betroffen, denn die verbleibenden Teile der Produktion von Gütern und Dienstleistungen, die einen hohen Anteil an Wissen und Hochtechnologie erfordern und eine hohe Wertschöpfung erbringen, scheinen sich vor allem in Metropolregionen zu konzentrieren. Dennoch haben auch periphere Räume und mittelständische Unternehmen in Zeiten der Globalisierung eine Chance. In dem Beitrag wird das am Beispiel eines mittelständischen Unternehmens in Wunsiedel bewiesen. Das Unternehmen gehört zu den Betrieben, die den Wandel zur Hightech- und Innovationsökonomie geschafft haben und für neue qualifizierte Arbeitsplätze sorgen. Mehr als die Hälfte der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand hat ihren Sitz in Standorten an den äußeren Rändern oder fernab von den Metropolen. Die am Standort vorhandenen wissens- und technologieintensiven Betriebe stellen das Kapital einer zukunftsfähigen Wirtschaftsentwicklung in ländlichen Regionen dar. Für die Kommunen in ländlichen Räumen gilt es daher, die Potenziale innovativer Betriebe zu entdecken und ihnen optimale Standortbedingungen zu bieten, zu denen auch weiche Standortfaktoren zählen. Hier empfiehlt sich ein langfristiges, strategisches Entwicklungskonzept der Kommunen, was am Beispiel von Sonthofen aufgezeigt wird. Die Stadt Sonthofen setzt ein strategisches Leitbild der Stadtentwicklung um, das im intensiven Dialog mit Bürgern und Unternehmen erarbeitet wurde. difu
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Der Gemeinderat
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Nr. 9
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S. 18-20