Patriarchale Herrschaftsmuster von der Leibeigenschaft bis zur Demokratie.
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1990
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SEBI: 91/468
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Patriarchale Herrschaft war und ist ein Strukturelement sowohl feudalistischer als auch kapitalistischer Gesellschaftsordnungen.Die soziallistorische, feministisch orientierte Untersuchung eröffnet einen Zugang zum Formwandel patriarchaler Herrschaft in Deutschland, der sich mit dem Übergang von der feudal-ständischen zur bürgerlichen Gesellschaft vollzog, sowie zur Ausbildung des bürgerlich-patriarchalen Herrschaftsmusters gegen Ende des 18.Jahrhunderts.Schwerpunkte sind dabei u. a.Fragen der Frauenarbeit sowie die Stellung der Frau in der mittelalterlichen Stadt.Nach Ansicht der Autorin stoßen Forderungen nach Gleichheit zwischen den Geschlechtern bis hin zur Gegenwart immer an die Grenzen kapitalistischer Logik. kmr/difu
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Schlagwörter
Sozialgeschichte , Feminismus , Frau , Frauenarbeit , Patriarchat , Herrschaft , Mittelalter , Feudalismus , Absolutismus , Kapitalismus , Demokratie , Theorie , Stadtgeschichte , Arbeit , Gesellschaftsordnung , Politik , Gesellschaft
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Frankfurt/Main: Lang (1990), 266 S., Lit.(phil.Diss.; Bremen 1988)
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Stichwörter
Sozialgeschichte , Feminismus , Frau , Frauenarbeit , Patriarchat , Herrschaft , Mittelalter , Feudalismus , Absolutismus , Kapitalismus , Demokratie , Theorie , Stadtgeschichte , Arbeit , Gesellschaftsordnung , Politik , Gesellschaft
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Europäische Hochschulschriften. Reihe 3 - Geschichte und ihre Hilfswissenschaften; 439