Das urbane Projekt als Reinterpretation der Stadt.
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Zusammenfassung
Der Reformprozeß, der im Spanien der Zeit nach Franco einsetzte, hatte gravierende Auswirkungen auch auf die städtische Architektur. Zwei Aufgaben hatten die jungen, demokratischen Stadtregierungen zu bewältigen: Sie mußten erstens auf materieller Ebene die enormen Defizite in der städtischen Infrastruktur aufholen. Zum weiten galt es, Regeln für den Umgang mit den völlig verwahrlosten historischen Stadtkernen zu finden und die Prämissen städtischer Architekturqualität neue zu definieren.Der sogenannte "Plan für Madrid" von 1985 ist beispielhaft für die Entstehung einer neuen, politisch verantworteten Städtebaukultur; er ist aber kein Einzelfall; in vielen anderen Städten gab es ähnliche Pläne. Der Artikel beschreibt einige markante Ideen dieser Pläne und untersucht insbesondere Auswirkung und Umsetzung des Madrider Plans; herausragende Einzelprojekte werden dokumentiert. (kg)
Beschreibung
Schlagwörter
Stadtplanung, Städtebaupolitik, Planungskonzept, Stadtstruktur, Städtebauziel, Städtebauliche Einordnung, Infrastruktur, Wettbewerb, Platzgestaltung, Historische Stadt, Stadtkern, Experiment, Stadtquartier, Architekturqualität, Stadterneuerungsplanung, Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung
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In: Archithese, 21(1991), Nr.5, S.64-70, Abb.;Lagepl.;Skiz.;Modellaufn.;Perspekt.;Ans.
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Stadtplanung, Städtebaupolitik, Planungskonzept, Stadtstruktur, Städtebauziel, Städtebauliche Einordnung, Infrastruktur, Wettbewerb, Platzgestaltung, Historische Stadt, Stadtkern, Experiment, Stadtquartier, Architekturqualität, Stadterneuerungsplanung, Stadtplanung/Städtebau, Stadtgestaltung