Parteipräferenz von Übersiedlern. Eine empirische Untersuchung intendierten Wahlverhaltens von Übersiedlern beim Übertritt in die Bundesrepublik Deutschland in der Zeit vom 20. Februar bis zum 30. Juni 1990.

Brockmeyer
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Brockmeyer

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Bochum

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ZLB: 93/318

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Die Parteipräferenz (Bevorzugung einer Partei bei einer demokratischen und politischen Wahl) von Übersiedlern aus der ehemaligen DDR, untersucht in der Zeit von Februar bis Juni 1990, und die Frage, wie Deutsche, die vierzig Jahre in einem kommunistischen System gelebt haben, die bundesdeutsche Demokratie bewerten und mit ihr umgehen, ist Thema der Arbeit. Dabei füllten die Übersiedler (in den Aufnahmelagern Gießen und Schöppingen) die Fragebögen selbst aus. Nach Ausführungen zu den Hintergründen der Massenflucht aus der DDR und zu den (Schein-)Wahlen in der DDR geht die Untersuchung auf die unterschiedlichen Einflußfaktoren (Alter, Bildung, Geschlecht, Familienstand, regionale Herkunft) für die Parteipräferenz ein. Als kompetenteste Partei empfangen die meisten Übersiedler die CDU/CSU. Die Ergebnisse der ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl vom 2. 12. 1990 werden mit der Reichstagswahl vom 6. 11. 1932 und der Volkskammerwahl vom 18. 3. 1990 verglichen. rebo/difu

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III, 218 S.

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Beiträge zur Deutschlandforschung; 9