Modern, maßvoll und sozialverträglich. Nachverdichtung in Großstädten.

Hammonia
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Hammonia

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DE

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Hamburg

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0939-625X

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ZLB: Kws 510 ZB 6884
BBR: Z 143

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Abstract

Besonders in Großstädten ist der Wohnungsmarkt angespannt. Flächen zur Realisierung von Neubauten sind knapp. Während viele Metropolen durch kontinuierliche Erweiterung der Infrastruktur noch Flächen am Stadtrand in attraktives Bauland umwandeln können, kommt für Stadtstaaten wie Hamburg erschwerend hinzu, dass die Ausweitung der bebaubaren Flächen durch die angrenzenden Bundesländer nur eingeschränkt möglich ist. Die Nachverdichtung in ihren unterschiedlichen Formen kann eine gute Alternative darstellen, um neuen Wohnraum zu schaffen. Eine Form der Nachverdichtung kann sein, dass ein vorhandenes Gebäude abgerissen und auf demselben Grundstück ein größeres Bauwerk realisiert wird. Weitere Formen sind die Schließung von Baulücken und die so genannte Hinterlandbebauung. Nachverdichtung kann auch in Form von Dachgeschossaufbauten oder der Aufstockung bereits vorhandener Gebäude erfolgen. Hier wird zusätzliche Baufläche unter Ausnutzung bereits vorhandener Erschließungen und Tragwerke geschaffen. In dem Beitrag werden zwei Formen der Nachverdichtung am Beispiel von zwei Bauprojekten der Baugenossenschaft Dennerstraße-Selbsthilfe eG (BDS) in Hamburg-Farmsen vorgestellt. Zum einen entstand auf dem Grundstück eines Bestandsgebäudes ein neues Wohngebäude. Zum anderen wurde die Nachverdichtung durch Aufstockung einer aus dem Jahr 1962 stammenden Wohnanlage erreicht.

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Die Wohnungswirtschaft

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Nr. 2

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S. 22-25

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