Angespannte Wohnungsmärkte. Eine kritische Betrachtung der Bestimmung angespannter Wohnungsmärkte im Rahmen der Mietpreisbremse.

Springer Spektrum
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0174-3635
1432-220X

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797817-0
1481158-3

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ZLB: Erd 29 ZB 1678

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Abstract

Ziel dieser Arbeit ist es, die Vorgehensweise bei der Bestimmung angespannter Wohnungsmärkte im Rahmen der Mietpreisbremse kritisch zu überprüfen. Diese definiert schließlich, wo und damit in welchem Ausmaß das wohnungspolitische Instrument der Mietpreisbremse wirken kann. Da mit der Mietpreisbremse erstmals nicht nur Bestandsmietverhältnisse reguliert werden, kommt dieser und damit auch der Bestimmung angespannter Wohnungsmärkte eine nicht unerhebliche wohnungspolitische Bedeutung zu. Vor diesem Hintergrund zeigt die kritische Betrachtung der Datengrundlagen und Berechnungsmethoden zur Bestimmung von Marktanspannung, dass die zustande gekommenen Gebietskulissen der Bundesländer einer gewissen Willkürlichkeit nicht entbehren. Dies wird durch ein alternatives Modell für die Bestimmung angespannter Wohnungsmärkte in Hessen verdeutlicht. Die Unterschiede der modellierten und ursprünglich eingeführten Gebietskulisse zeigen beispielhaft, welches Gewicht der Wahl und Ausgestaltung des Berechnungsmodells zukommt.

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Standort : Zeitschrift für angewandte Geographie

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4

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278–287

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