Die regionalisierte Strukturpolitik. Eine Analyse aus und in staatstheoretischer Perspektive.

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Duisburg

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ZLB: 99/95
DST: S 30/240

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DI

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Abstract

Auf dem Hintergrund einer Staatstheorie, die sich im Spannungsfeld von Steuerungstheorie und allgemeiner Theorie ansiedelt, d.h. eine auf sozialen Gesamtzusammenhang bezogene sozialwissenschaftliche Erkennntnis-Theorie. Untersucht wird eine politische Realität, die sich an Problemlösungen orientiert und allgemeine Zusammenhänge zur Geltung bringt. Mittelpunkt der politischen Untersuchung ist die Strukturpolitik: ob und inwieweit die regionalisierte Strukturpolitik der Landesregierung Nordrhein-Westfalens ein zukunftsfähiges Modell darstellt. Die Arbeit versucht ein Stück empirisch orientierter, projektiver Gesellschaftstheorie zu leisten. Nordrhein-Westfalen wird ausgesucht, weil es ein Land ist, dessen Größe (Fläche, Bevölkerung, Wirtschaftskraft) die eines mittleren europäischen Nationalstaates bei weitem übersteigt und zudem ein hochindustrialisiertes Land ist, das eine sehr lange und prägende industrielle Vergangenheit hat, und heute einen bedeutsamen Strukturwandel bewältigt. Es wird das Potential des Konzepts der regionalisierten Strukturpolitik für die Weiterentwicklung der theoretischen Konzepte herausgearbeitet. sg/difu

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233 S.

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Duisburger Materialien zur Politik- und Verwaltungswissenschaft; 1/96