Auswirkungen der Zentralität auf die sozioökonomische und finanzwirtschaftliche Lebenslage der Bevölkerung.

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BBR: Z 212
SEBI: Zs 345-4
IRB: Z 76

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Abstract

O. g. Titel meint die Bevölkerung in den Zentralen Orten selbst. Unter Verwendung ökonomischer, demographischer und finanzwirtschaftlicher Daten nimmt Verf. eine Gruppierung kreisfreier Städte nach Zentralität, Struktur und Wachstum in einem gesamtfunktionalen Einsatz vor und ermittelt u.a., daß Zentralität, Dienstleistungsbereich und wirtschaftliches Wachstum positiv korreliert sind. Wesentlich von der Zentralität abhängig sind Qualität des Arbeitsplatzangebots, Erwerbsintensität, Lohn- und Gehaltsniveau, quantitative und qualitative Inanspruchnahme des Bildungsangebots und der Infrastruktureinrichtungen sowie die PKW-Dichte. Die Analyseergebnisse zeigen, daß strukturelle Abweichungen, Bedarfsakkumulationen und -deckungskonzentration oft nicht richtig gedeutet werden und Regelmäßigkeiten vielfach als Funktionen der Gemeindegröße interpretiert werden, realiter jedoch von Zentralität, Wirtschaftsstruktur und gesamtgemeindlichem Wachstum abhängen, wobei Gemeindegröße und Branchenstruktur ergänzende Determinanten darstellen.

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Stadtregion, Zentralität, Bevölkerung, Wirtschaftsstruktur, Gemeindefinanzen, Binnenwanderung, Stadt-Umland-Wanderung

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In: Städtetag, Stuttgart 30 (1977), 5, S. 244-251, Tab.; Lit.

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Stadtregion, Zentralität, Bevölkerung, Wirtschaftsstruktur, Gemeindefinanzen, Binnenwanderung, Stadt-Umland-Wanderung

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