Wer gewinnt und wer verliert ... bei Verteilungswirkungen ökonomischer Instrumente zur Steuerung der Energiewende?

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Berlin

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ZLB: Kws 250,8/69

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Abstract

Ein Mittel zur Steuerung der Energiewende sind ökonomische Instrumente wie das Setzen von positiven oder negativen Anreizen für einen geringeren Verbrauch an fossiler Energie. Positive ökonomische Anreize sind zum Beispiel Subventionen für Anlagen zur Gewinnung erneuerbarer Energie oder Einsparmaßnahmen wie etwa Wärmedämmung. Negative ökonomische Anreize, zum Beispiel die Ökosteuer, verteuern den Gebrauch fossiler Energie. Die zentrale Frage der Kurzstudie lautet, inwieweit die Einschätzung, dass bestimmte ökonomische, umweltpolitische Instrumente eine Umverteilung von unten nach oben zur Folge haben, zutrifft. Die Analyse beschränkt sich auf Maßnahmen, die direkt durch Verteuerung oder Vergünstigungen das private Haushaltsbudget beeinflussen. Sie konzentriert sich auf die wesentlichen Felder energierelevanten privaten Konsums: Mobilität und Wohnen, also um Elektrizität, Kraftstoffe sowie Energie für Beheizung und Warmwasser.

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26 S.

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Studien / Rosa-Luxemburg-Stiftung