Frankfurts Weg in die zweite Ebene. T. 1.
E. Schmidt
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E. Schmidt
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DE
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Berlin
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0340-4536
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ZLB: Kws 335 ZB 6808
BBR: Z 545
BBR: Z 545
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Abstract
Anfang der 1950er Jahre gerieten die Straßenbahnen in der Innenstadt Frankfurt am Mains aufgrund der Zunahme von Fahrgästen inbesondere in den Zeiten des Berufsverkehrs immer mehr an die Grenzen ihrer Kapazität. Gleichzeitig führte der immer stärker zunehmende Autoverkehr zu Verstopfungen von Straßenzügen und Kreuzungen. Angesichts der Tatsache, dass die Straßenbahn dort, wo sie über eigene Fahrwege verfügte, nicht durch den Individualverkehr behindert werden konnte, wuchs bereits im Main 1952 der Plan einer teilweisen unterirdischen Verlegung der Straßenbahn, um die Verkehrsprobleme zu lösen. Im Juli 1961 schließlich entschied sich die Mehrheit der Frankfurter Stadtverordneten für den Bau einer U-Bahn. Bereits zwei Jahre später wurde mit den Bauarbeiten begonnen und im Oktober 1968 begann das U-Bahnzeitalter in Frankfurt am Main mit der Eröffnung der Linie A1. Umgesetzt wurde eine Tunnelanlage, durch die auch die Straßenbahnlinien 23, 24 und 25 führten. Um die schmaleren Straßenbahnwagen mit den breiteren U-Bahnwagen an gleichen Bahnsteigen halten lassen zu können, erhielten diese Anbauten mit eingebauten Klappstufen. Im Jahr 1971 wurde die Strecke nach Bad Homburg im Frankfurter Umland auf U-Bahnbetrieb umgestellt. Diese U-Bahnlinie A2 hat bis heute Bestand. In der Frankfurter Innenstadt wurde die U-Bahn ab 1973 mit der B-Strecke weiter ausgebaut. Im Mai 1978, zugleich mit der Einführung des Frankfurter Verkehrsverbundes (FVV) und dem Start der S-Bahn Rhein-Main erfolgte eine Erweiterung der Strecke. Vor diesem Hintergrund wird in dem Beitrag über den derzeitigen Stand der Frankfurter Verkehrsplanung berichtet.
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Verkehr und Technik
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Nr. 2
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S. 61-64