Partizipative Altersplanung. Entwicklung von Strukturen und Angeboten für heute und morgen. Teil 1: Lebenslagen und gesellschaftliche Teilhabe - Beiträge zur Partizipativen Altersplanung. Teil 2: Selbstbestimmtes und selbstständiges Leben zu Hause. Teil 3: Angebote und Hilfen zur selbstbestimmten Lebensführung in stationären Einrichtungen. Teil 4: Gesundheitliche Versorgung.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 4-2008/1103-1.2.3.4.

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Abstract

Unter dem Titel "Partizipative Altersplanung" hat der Magistrat den Altenhilfeplan konzeptionell und unter Anpassung an aktuelle Fragestellungen fortgeschrieben. Damit wurde ein Prozess angestoßen, der Planung als einen andauernden, kommunikativen und vernetzenden, aber auch vielschichtigen und offenen Prozess versteht. Entsprechend diesem Planungsverständnis wurde eine Vielzahl von gesellschaftlichen Akteuren in den Planungsprozess eingebunden. Neben der Beteiligung von interessierten Bürgern waren u. a. Vertreter der Verbände der freien Wohlfahrtspflege sowie Repräsentanten von Fachhochschule, Universität, Stiftungen, Arbeitsgemeinschaften oder dem Stadtverband Frankfurter Vereinsring mit einbezogen. Neu ist auch, dass die Planung bereits die Belange und Bedürfnisse der Menschen ab 50 Jahren mit in die Betrachtung einbezog. Denn nicht nur für die heutigen, sondern auch für die künftigen Alten müssen Angebote bzw. Strukturen im Sinne einer altengerechten Gestaltung Frankfurts geplant und realisiert werden In vier themenspezifischen Arbeitsgruppen wurden Schwerpunktthemen bearbeitet und in vier Teilberichten veröffentlicht. Diese werden noch um einen abschließenden fünften Bericht unter dem Titel "Entwicklung von Strukturen und Angeboten für Seniorinnen und Senioren in Frankfurt am Main heute und morgen" ergänzt, der Aspekte wie Menschen mit Behinderungen, Ältere Migranten, Obdachlose und Ehrenamt bearbeitet.

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Reihe Soziales und Jugend; 33, 34, 35, 36