Wohnungsbau für Arbeiter. Das Beispiel Ruhrgebiet bis 1914
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SEBI: 82/1368
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Abstract
Die Entwicklung des modernen Arbeiterwohnungsbaus ist nicht zu trennen von der Entstehung der Arbeiterklasse. Erst ihre Konzentration in Großstädten und Industriezentren provozierte den massenhaften Bau von typischen und spezifischen Behausungen für die Arbeiterbevölkerung. Die Untersuchung beschreibt den Arbeiterwohnungsbau des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts. Als sich im Ruhrgebiet die Aufgabe stellte, massenhaft Arbeiterwohnungen zu bauen, waren den Bauherren einmal Überlegungen und Planungsmodelle des westlichen Auslands bekannt, sie konnten ferner auf traditionelle kleinbrügerliche Wohnformen zurückgreifen und sich schließlich an den Musterentwürfen für Landarbeiterwohnungen orientieren. Daraus entstand ein Normalentwurf für ein Vierfamilienhaus in Kreuzgrundriß. Wirtschafts-, Sozial- und Baugeschichte werden im Zusammenhang mit Ideologiebildung dargestellt. Zahlreiche instruktive Abbildungen runden die Arbeit ab. ed/difu
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Arbeiterwohnungsbau, Werkswohnungsbau, Sozialgeschichte, Sozialreform, Bauwesen, Siedlungsgeschichte, Stadtgeschichte, Bautengeschichte, Bauplanungsrecht, Mietwesen, Wohnungswesen, Baurecht, Bauplanungsrecht, Industrie
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Aachen:Klenkes (1981), 216 S., Kt.; Abb.; Lit.(tech.Diss.; Aachen 1980)
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Arbeiterwohnungsbau, Werkswohnungsbau, Sozialgeschichte, Sozialreform, Bauwesen, Siedlungsgeschichte, Stadtgeschichte, Bautengeschichte, Bauplanungsrecht, Mietwesen, Wohnungswesen, Baurecht, Bauplanungsrecht, Industrie