Alleinstehende wohnungslose Frauen in München. Umfang, Strukturen, Probleme, Konsequenzen.

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SEBI: 90/3744-4

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Abstract

In der Bundesrepublik stehen so gut wie keine empirischen Daten über wohnungslose Frauen und deren Kinder zur Verfügung.Dieses Problem ist bisher nicht in das Bewußtsein der Öffentlichkeit gedrungen.Diese für das Sozialreferat der Stadt München erstellte Studie resultiert aus der Erkenntnis, daß weder ausreichend Hilfsangebote, noch Daten und sonstige Informationen über Struktur und Umfang dieser Gruppe existieren.Ursachen und strukturelle Charakteristika der Wohnungslosigkeit sind zu ermitteln, um adäquate Hilfsangebote geben zu können.Ein Großteil der von Wohnungslosigkeit betroffenen Frauen erlebte eine "schwere" Kindheit bzw. ist ohne eine abgeschlossenere Berufsausbildung.Für den Verlust der Wohnung sind im wesentlichen Partnerschaftskonflikte, Entlassung aus stationären Einrichtungen und finanzielle Probleme verantwortlich.Ansatzpunkte für Hilfsmaßnahmen werden aufgezeigt. gb/difu

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Frau, Obdachlosigkeit, Sozialstruktur, Erhebung, Empirische Sozialwissenschaft, Soziographie, Sozialhilfe, Sozialinfrastruktur, Sozialwesen, Wohnungsversorgung, Bevölkerung/Gesellschaft, Erhebung/Analyse

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München: (1990), 190 S., Tab.; Lit.

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Frau, Obdachlosigkeit, Sozialstruktur, Erhebung, Empirische Sozialwissenschaft, Soziographie, Sozialhilfe, Sozialinfrastruktur, Sozialwesen, Wohnungsversorgung, Bevölkerung/Gesellschaft, Erhebung/Analyse

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