Voraussetzungen und Grenzen nachträglicher Sozialplanänderungen.
Lang
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
2004
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Lang
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Frankfurt/Main
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: 2005/2910
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
RE
RE
Autor:innen
Zusammenfassung
Erweisen sich die bei der Aufstellung eines Sozialplans antizipierten Annahmen nachträglich als unzutreffend, stellt sich die Frage, ob und wie eine Änderung des Sozialplans erreicht werden kann. Voraussetzungen und Grenzen der Änderungsmöglichkeiten müssen den Interessen des Unternehmens, der verbleibenden Belegschaft und der im Zuge der Umstrukturierung ausscheidenden Arbeitnehmer gerecht werden sowie das spezifische Gefüge der Betriebsverfassung respektieren. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die Arbeit schwerpunktmäßig mit der einseitig erzwingbaren Ablösbarkeit von Sozialplanregelungen gem. den §§ 313, 314 BGB. Im Zusammenhang mit den Grenzen möglicher Änderungen wird vor allem die Reichweite des aus der Eigentumsgarantie des Art. 14 GG resultierenden Bestandsschutzes untersucht. difu
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
321 S.
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Studien zum Arbeitsrecht und zur Arbeitsrechtsvergleichung; 8