Einwanderung als Prozeß - Ein Beitrag zur soziologischen Analyse der Gastarbeiterbevölkerung als Einwandererminoritäten und zur Entwicklung eines Konzepts ihrer kulturautonomen Integration.

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SEBI: 80/6238

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Es geht um die Frage, ob die Gastarbeiterwanderung in die Bundesrepublik und nach Westberlin als Einwanderungsprozeß oder vorübergehende Wanderarbeit anzusehen ist. Die These, daß ein Einwanderungsprozeß ,,im klassischen Sinne'' vorliegt, wird über die Untersuchung der ökonomisch-sozialen Stellung der Gastarbeiterbevölkerung - letztlich ihrer Substituierbarkeit als Produzenten und Konsumenten -, ihrer sozialen Lage und sozialkulturellen Verhältnisse sowie der subjektiven Seite des Migrationsprozesses geprüft. Abschließend wird auf politische Implikate der Einwanderungsthese eingegangen. Die methodische Vorgehensweise stützt sich in wichtigen Argumentationsschritten auf historische Vergleiche, wenn auch nicht ausschließlich. Als historische Koordinaten werden klassische Prozesse von Einwanderung, genauer von Arbeitsimmigration, im Unterschied etwa zu Siedlerimmigration, benutzt. ri/difu

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Schlagwörter

Arbeitsimmigration, Immigration, Ausländischer Arbeitnehmer, Arbeitsbevölkerung, Minderheit, Ausländer, Integration, Soziologie, Analyse, Arbeit

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In: "Dritte Welt" in Europa - Probleme der Arbeitsimmigration.Hrsg.: Blaschke, Jochen u.Greussing, Kurt., Frankfurt/M.: (1980), S. 95-125, Lit.

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Arbeitsimmigration, Immigration, Ausländischer Arbeitnehmer, Arbeitsbevölkerung, Minderheit, Ausländer, Integration, Soziologie, Analyse, Arbeit

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