Sickerwasserbehandlung auf der Großdeponie Halle-Lochau. Untersuchungen, Maßnahmen und Ergebniszusammenfassung.

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0027-2957

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IRB: Z 836
BBR: Z 372

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Abstract

In einem ehemaligen Braunkohlentagebau sind bisher 9,4 Mio cbm Abfälle gelagert. Die vorhandene Kapazität erlaubt einen Deponiebetrieb bis etwa ins Jahr 2080. Das Sickerwasser ist gekennzeichnet durch einen hohen Salzgehalt, der geologische Gründe hat. Dies führt zu der ungewöhnlichen Aufgabe, das Sickerwasser vor Einleitung in den Vorfluter zu entsalzen. Da hierfür keine Erfahrungen vorlagen, wurde vor Ort ein Technikum errichtet. Die bisherigen Ergebnisse zeigen, daß eine biologische Reinigungsstufe mit nachgeschalteter Membranstufe die geforderten Einleitungswerte erreichen kann. Das Ergbenis ist auch übertragbar auf Sickerwasser aus Sonderabfalldeponien mit hohem Neutralsalzanteil.

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Müll und Abfall

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Nr.10

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S.669-678 (9 S.)

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