Thesen zu den supranationalen Rahmenbedingungen des regionalen Aktionismus . Mögliche Konsequenzen für die neuen Länder der Bundesrepublik.

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Berlin

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ZLB: 95/1481-4
BBR: C 24 151

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Abstract

Im Rahmen des europäischen Einigungsprozesses und der zunehmenden zwischenstaatlichen Kooperation in Nordamerika intensivieren Provinzen, Bundesländer und andere subnationale Einheiten ihre internationalen Aktivitäten. Einige Aspekte dieses regionalen Aktionismus, die für die neuen Länder der Bundesrepublik Deutschland besonders wichtig erscheinen, die "auswärtigen Beziehungen" der Regionen - sowohl auf interregionaler als auch auf internationaler Ebene - und die möglichen Auswirkungen des europäischen Integrationsprozesses auf den Handlungsspielraum ostdeutscher Kommunen werden in diesem Beitrag beleuchtet. Es wird gezeigt, daß das wirtschaftliche und politische "Laisser-faire" keinen automatischen Autonomiegewinn für Regionen bedeutet und daß eine Regionalisierung, die hauptsächlich durch eine Dezentralisierung zentralstaatlicher Pflichten bzw. wirtschaftlicher Risiken gekennzeichnet ist, im Gegenteil zu einer verstärkten regionalen Abhängigkeit von äußeren Umständen führen kann. Die "kleine Außenpolitik" sollte auf dem Prinzip der ökonomischen und ökologischen Interdependenzen aufbauen und dabei lokale und regionale Bedürfnisse in den Vordergrund stellen. irs/difu

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S. 43-51

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Regio; 6