Die regionalwirtschaftliche Bedeutung des Nationalparktourismus, untersucht am Beispiel des Schweizerischen Nationalparks.
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CH
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Zürich
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1022-9493
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ZLB: 2002/2537
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DI
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Abstract
Nationalparke dienen dem Naturschutz und offerieren gleichzeitig Erholungsmöglichkeiten. Aus Sicht der regionalen Bevölkerung stellen sie jedoch oft auch eine Einschränkung der individuellen Handlungsmöglichkeiten dar, so dass sich die Frage nach dem regionalwirtschaftlichen Potenzial eines Nationalparks stellt. Die Arbeit zeigt am Beispiel des Schweizerischen Nationalparks aufgrund von Gästebefragungen, dass in einer Sommersaison in der 16 Gemeinden umfassenden Untersuchungsregion eine Nachfrage in Höhe von 20,6 Mio. Fr. generiert wurde und aus dieser Nachfrage direkt 10,2 Mio. Fr. an Bruttowertschöpfung entstanden. Diese Größe stellt die Untergrenze der nationalparktouristischen Wertschöpfung in der Untersuchungsregion dar. Mit Hilfe von Kennzahlen aus der Literatur werden auch indirekte und induzierte regionalwirtschaftlicbe Effekte des Nationalparktourismus in die Überlegungen einbezogen. So kann die obere Grenze der nationalparktouristischen Wertschöpfung bei 17,4 Mio. Fr. angesetzt werden (4,25% des regionalen Bruttoinlandproduktes). Die Untersuchung zeigt, dass die Gäste der Nationalparkregion besonders auch die Vielfalt der zur Verfügung stehenden Betätigungsmöglichkeiten schätzen und deshalb mit einem Nationalpark alleine keine regionale Tourismus- bzw. Wirtschaftsförderung betrieben werden kann. goj/difu
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144 S.
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Nationalpark-Forschung in der Schweiz; 90