Cross-Border-Shopping im bayerisch-tschechischen Grenzraum - untersucht am Beispiel der Städte Marktredwitz und Cheb/Eger.
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DE
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Bayreuth
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ZLB: 4-2008/76
ZLB: 4-2007/2566
IFL: Z 0517 - 259
ZLB: 4-2007/2566
IFL: Z 0517 - 259
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DI
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Abstract
Im Anschluss an die Beschreibung des Untersuchungsgegenstandes und der Zielsetzung der Arbeit werden die Grundlagen der Theorie der Einkaufsstättenwahl dargestellt. Da zum Cross-Border-Shopping lediglich fallspezifische Untersuchungen vorliegen, erfolgt eine theoretische Annäherung. An dieser Stelle wird auch auf die Bedeutung der Grenze als konstituierendes Element grenzüberschreitenden Einkaufsverhaltens eingegangen. Im empirischen Teil werden der Untersuchungsraum und die nationalen und lokalen Einzelhandelsstrukturen der Untersuchungsorte beschrieben, darauf aufbauend die Resultate der Erhebung präsentiert. Schwerpunkte bilden die Beschreibung des Cross-Border-Shoppings nach Häufigkeit, Ausgabenhöhe, Kopplungsaktivitäten etc., der räumliche Umgriff dieses Phänomens sowie insbesondere die Gründe dieses Verhaltens und die im jeweiligen Nachbarland nachgefragten Warengruppen. Übergeordnet steht die Frage, inwiefern sich die grenzüberschreitenden Einkaufsaktivitäten tschechischer und deutscher Kunden unterscheiden. Zudem wird das Einkaufsverhalten der Bewohner der Grenzregion demjenigen weiter entfernt lebender Cross-Border-Shopper gegenübergestellt. Die Schlussbetrachtung geht noch einmal auf die sich als richtig erwiesene Wahl des Begriffs Cross-Border-Shopping ein, weil damit wichtige Phänomene erfasst werden konnten, die bei einer Verwendung des Alternativbegriffs Shoppingtourismus verloren gegangen wären.
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157, XXXVIII S.