Wurzeln und Entwicklung der Landesplanung in Bayern bis 1945. Von der Stadterweiterungsplanung zur flächendeckenden Reichs- und Landesplanung.

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Bayreuth

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ZLB: 94/1657-4
BBR: C 23 481

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Abstract

Landesplanung in Bayern wird nicht erst nach dem Zweiten Weltkrieg betrieben. Ihre Entwicklungslinien reichen bis zur Stadterweiterungsplanung, zur Stadt-Umland-Planung zurück. Die geistigen und organisatorischen Wurzeln der Rechts- und Landesplanung haben sich insbesondere in den zwanziger Jahren entwickelt. Aber auch die Landesplanung im Dritten Reich, deren Darstellung den Schwerpunkt der Arbeit bildet, war bemüht, bei Planungen und Maßnahmen der öffentlichen und privaten Hand raumverträgliche, flächenschonende und umweltschützende Lösungen herbeizuführen. Gleichwohl war sie eine Institution, die der Erfüllung des nationalsozialistischen Parteiprogramms zu dienen hatte und damit mittelbar auch der Rüstung und Kriegsvorbereitung. Die Arbeit, die schon 1986 fertiggestellt wurde und aus finanziellen Gründen erst jetzt veröffentlicht werden kann, will den Spuren der Entwicklung überörtlicher kommunaler Zusammenarbeit und staatlicher Planung in Bayern nachgehen und die Entstehung der Landesplanung, ihre Stufen und Phasen bis 1945 nachzeichnen. Sie wendet sich zwar in erster Linie an die an Landes- und Regionalplanung Interessierten, möchte aber zugleich dem Zeitgeschichtler ein Feld vorführen, das in der allgemeinen neueren Geschichte wenig Beachtung gefunden hat. goj/difu

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ca. 400 S.

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Arbeitsmaterialien zur Raumordnung und Raumplanung; 124