Metropolregion Rhein-Main im Gleichgewicht? Ein polyzentrisches Entwicklungsmodell.

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0005-688X

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IRB: Z 169
BBR: M 2837

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Abstract

Veränderte Rahmenbedingungen in der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung führen auch zu tiefgreifenden Veränderungen in der Raumentwicklung. Dies gilt insbesondere für eine wirtschaftlich international ausgerichtete Region wie das Rhein-Main-Gebiet, das im europäischen Vergleich zu den wirtschaftsstärksten Regionen der EU gehört. Dieses Gebiet ist funktionsräumlich eine Einheit, verwaltungsmäsig aber zersplittert (drei Bundesländer, drei Planungsregionen). Es existiert keine einheitliche Verwaltungsorganisation, was Probleme für die räumliche Entwicklung und das Entstehen einer Zusammengehörigkeit mit sich bringt. Für die Zukunft ist eine umfassende regionale Kooperation erforderlich, die sich darum bemühen muss, die Standortqualität zu verbessern, die Aggregation wirtschaftlicher Spitzenleistungen zu fördern und eine innerregionale Entwicklung zu betreiben, deren Schwerpunkte im differenzierten Ausgleich der Leistungserbringung, in der aufgabenbezogenen Kooperation in Städtenetzen sowie der nachhaltigen Sicherung, Gestaltung und Aufwertung der Freiräume im Sinne eines Regionalparks liegen soll.

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Das Bauzentrum

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Nr.3

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S.8-13

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