Im Lichte neuer Daten: Ostdeutschland absolut "reicher", beim Wachstumspotenzial relativ "ärmer".

Institut für Wirtschaftsforschung
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Institut für Wirtschaftsforschung

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DE

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Halle/Saale

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0947-3211

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ZLB: Kws 605 ZB 6888
BBR: Z 676
IFL: Z 0553

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Abstract

Die amtliche Statistik hat die Angaben zum Bruttoinlandsprodukt der ostdeutschen Flächenländer für die Jahre seit 2000 um jährlich rund 3 Prozent erhöht. In dieser Korrektur kommen auch konzeptionelle Erweiterungen des gesamtwirtschaftlichen Rechnungswesens zum Tragen. Insbesondere betrifft das Forschungs- und Entwicklungsleistungen, die jetzt wie eine Investition in ein Vermögensgut behandelt werden. Es zeigt sich, dass der Osten Deutschlands in diesem Zukunftsbereich stärker zurückliegt, als bisher beziffert worden ist.

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Wirtschaft im Wandel

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Nr. 3

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S. 52-55

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