Regionale Netzwerke. Wachstum. Kooperation. Transformation.
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DE
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Detmold
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2566-8919
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SW
EDOC
EDOC
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Abstract
Kooperationen auf regionaler Ebene sind ein Ansatz, um sich den Herausforderungen fehlenden Wohnraums in Metropolen zu stellen. Aus der Notwendigkeit einer Kooperation von Großstadt und Umlandgemeinden heraus besteht die Chance, regionale Netzwerke zu etablieren, die den Mangel an Wohnungen auf der einen und den Überfluss an Wohnraum und Baulandreserven auf der anderen Seite dazu nutzen, den Urbanitätsbegriff neu zu definieren, damit Stadt und Land zu verbinden und ein Stück Urbanität in den ländlichen Raum zu tragen. Urbanität als ein Lebensgefühl zu begreifen, als einen Raum mit ausreichend hoher Nutzungs- und Ereignisdichte - statt einer rein baulichen Dichte -, eröffnet die Möglichkeit, zukünftige Quartiersentwicklungen und bestehende Schlafsiedlungen neu zu denken. Nicht zuletzt die weiter voranschreitende Digitalisierung macht dies möglich. Wenn der ländliche Raum wieder den Anforderungen und Bedürfnissen der Wohnungssuchenden gerecht wird und Teilräume in der Region an Profil gewinnen, profitiert nach Ansicht der Verfasser die Region als Ganzes. Aus der Not des Wohnungsmarktes heraus böte sich die Chance für ein robustes regionales Netzwerk, das gleichermaßen urbanes und ländliches Leben überall in der Region ermöglicht.
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148 S.
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UrbanLab Magazin; 2018,3