Industrie- und Gewerbebrachen in Mannheim - Bestandsanalyse und Reaktivierungsmöglichkeiten.

Selbstverl.
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Mannheim

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ZLB: 92/2378-4

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DI
S

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Abstract

Der Trend zum Freiflächenverbrauch hält bis heute unvermindert an. Diese Entwicklung bringt erhebliche negative Folgewirkungen mit sich. Kennzeichnend sind: ein hoher Versiegelungsgrad des Bodens, die Zerschneidung und Zersiedlung des verbliebenen Freiraums sowie einerseits hohe finanzielle Aufwendungen für neue Infrastruktureinrichtungen, andererseits eine nicht ausgelastete vorhandene Infrastruktur. Nach einer Umorientierung der städtebaulichen Ziele wurde im Baulandbericht 1986 die Innenentwicklung zum Schwerpunkt der städtebaulichen Gegenwarts- und Zukunftsaufgaben erklärt. Es geht hier nicht um wenige große Vorhaben, vielmehr um eine große Anzahl kleiner und kleinster Maßnahmen. Kleinteilig strukturierte, umwelt- und sozialverträgliche Veränderungsprozesse im Bestand rücken in den Mittelpunkt der städtebaulichen Aufgaben. Ziel der Untersuchung ist es, am Fallbeispiel Mannheim die Problematik der Industrie- und Gewerbebrachen im Stadtentwicklungsprozeß und die Möglichkeiten ihrer Reaktivierung im Sinne einer städtebaulichen Innenentwicklung aufzuzeigen. sg/difu

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ca. 140 S.

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Materialien zur Geographie; 14