Repräsentation und Bürgerbeteiligung: Planungszellen als Teil einer "neuen Gewaltenteilung"?
oekom
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oekom
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DE
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München
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ZLB: Kws 726/84
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Abstract
Der Artikel untersucht aus dem Blickwinkel der Repräsentation die zunehmende Distanz zwischen den Institutionen der repräsentativen Demokratie und den BürgerInnen. Er argumentiert für Bürgerbeteiligung als eine neue Gewaltenteilung, die die Komplexität der politischen Szenerie zu bewältigen vermag und dem neuen Selbstverständnis der Bürger Rechnung tragen kann. Vier Evaluationskriterien spielen für die Professionalität von Bürgerbeteiligungsverfahren eine wichtige Rolle: Inclusion, Efficiency, Citizens' Empowerment und Quality - Merkmale, welche die Planungszelle aufweisen kann.
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S. 87-101
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Blickwechsel; 11