Vergleichende Strukturanalyse von Innenstädten ostdeutscher Mittelstädte anhand der Phänomene Filialisierung, Textilisierung, Banalisierung und Gewerbeleerstand am Beispiel von Merseburg und Stendal (Sachsen-Anhalt).

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Halle/Saale

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ZLB: 4-2007/2384

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DI

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Abstract

Im Rahmen einer empirischen Untersuchung zweier sachsen-anhaltinischen Mittelstädte werden die innerstädtischen Nutzungsstrukturen des Einzelhandels und der Dienstleistungsbetriebe erfasst, kartiert und miteinander verglichen. Dabei wird, um die Problemsituation der innerstädtischen Entwicklung zu konkretisieren, ausführlich auf vier spezifische Phänomene innerstädtischer Nutzungsstrukturen eingegangen: auf die Uniformität durch Filialisierung, auf die Vereinheitlichung des Branchenmix durch Textilisierung, auf die Banalisierung durch "Trading-down"-Prozesse und auf die Aushöhlung durch (Gewerbe-)Leerstand sowie Zwischen- und Nachnutzung. Als Ergebnis dieser Analysen und zusätzlich geführter Experteninterviews werden Handlungsempfehlungen zur Steigerung der Attraktivität der Innenstädte abgeleitet. goj/difu

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133 S., Anh.

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