Schuleinzugsbereiche und Motive für die Wahl weiterführender Schulen; Grundlagenuntersuchung im Rahmen des Schulentwicklungsplanes der Landeshauptstadt München; Untert.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 77/1088

item.page.type

item.page.type-orlis

BE

relationships.isAuthorOf

Abstract

Bildungsniveau der Eltern, Berufstätigkeit der Mutter, aber auch das Stadtteilmilieu lassen eine Bildungsbeteiligung der Kinder differenziert nach Stadtteilen entstehen. Die Zentralisierung von weiterführenden Schulen im Zusammenhang mit sich verstärkender Randwanderung stellen Probleme für die Verkehrsplanung (Wege bis zu 40 Min., wenig Schienenverkehrsmittel, hauptsächlich Bus). Die Motive für die Wahl einer weiterführenden Schule werden aber mehrheitlich von dem Schultyp und seinem Zweigangebot bestimmt. Das Unbehagen an den weiten Schulwegen tritt demgegenüber zurück. Folgerungen sind u.a. Verkehrsplanung und Schülerkonzentration sind in die Schulbauplanung einzubeziehen. Das Zubringersystem ist zu verbessern. Angebotsvielfalt ist an verschiedenen Standorten zu sichern. Soziale Mischung der bildungsdefizitären Viertel. Intensivere Betreuung der betreffenden Kinder im außerschulischen Bereich. Daten in Form von Tabellen und thematischen Karten.

Description

Keywords

Schuleinzugsbereich, Bildungsbeteiligung, Schulweg, Schule, Verkehr, Soziographie, Soziologie, Pädagogik, Planung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

München: (1976), 52, 21 S., Kt.; Tab.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Schuleinzugsbereich, Bildungsbeteiligung, Schulweg, Schule, Verkehr, Soziographie, Soziologie, Pädagogik, Planung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Arbeitsberichte zur Stadtentwicklungsplanung; 7