The city as commodity. The decline of urban vision. (Die Stadt als Ware - Niedergang der Stadt als Vision.)
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1989
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ZZ
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SEBI: Zs 2751-4
IRB: Z 1108
BBR: Z 447
IRB: Z 1108
BBR: Z 447
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Dokumenttyp (zusätzl.)
Zusammenfassung
Dieser Beitrag nimmt die neuere amerikanische Literatur einschließlich offizieller Regierungserklärungen zum Anlaß, die ihnen unterliegenden Wertvorstellungen zur Stadt als politisch-sozialem Gebilde mit ihren möglichen Auswirkungen für die Bewohner darzustellen.Nach einem kurzen historischen Überblick wird die These vertreten, daß sich mit der post-industriellen Gesellschaft das Verständnis von der Funktion und dem Charakter der Stadt als Gemeinwesen grundlegend verändert hat.Während traditionell die Stadt als Basis kultureller Fortentwicklung verstanden wurde, wird sie nun als Eingrenzung und Behinderung gesehen.Dies wird an Literaturbeispielen belegt.Vielfach, vor allem von Regierungsseite, wird ein neuer urban realism propagiert, dessen Dynamik in einer technologischen, ökonomischen und demographischen Entwicklung wurzele.Dem zufolge sind Städte keine notwendigen Einrichtungen für die Konzentration von Industrie und Haushalten.Die Bedeutung von Städten als Verwaltungs- und Organisationseinheit wird darauf reduziert, die notwendige Anpassung an die neuen Realitäten zu leisten mit den damit verbundenen Folgen für das Gemeinwesen.(-y-)
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Zeitschrift
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Erscheinungsvermerk/Umfang
In: RaumPlan., (1989), Nr.46/47, S.174-178, Lit.