Deutscher Straßen- und Verkehrskongreß 1992.
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DE
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0722-821X
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IRB: Z 1788
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KO
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Abstract
Politische Veränderungen in Osteuropa und durch den EG-Binnenmarkt, Verkehrsprobleme in Ballungsräumen sowie Minderung der Kohlendioxid-Emissionen geben die Rahmenbedingungen für den Bundesverkehrswegeplan und den neuen Ausbauplan für die Bundesfernstraßen und die Leitlinien der deutschen Verkehrspolitik. Für den Aus- und Neubau von Schienennetz, Fernstraßen und Wasserstraßen werden 222 Mrd. DM, für deren Substanzerhaltung und -erneuerung 192 Mrd. DM veranschlagt. Zur Umsetzung sind verkürzte Planungsverfahren, Privatisierung und Fiskalharmonisierung beabsichtigt. Durch schnellfahrende Meßsysteme wurden Mängel und Schäden auf über 20000 km des Autobahnnetzes erfaßt und hinsichtlich Fahrkomfort, Verkehrssicherheit und Substanzerhalt gewichtet. Anhand dieser Bewertung ist die Dringlichkeit für Baumaßnahmen erkennbar. Bei der Erneuerung sind standardisierte Regelungen und zusätzliche technische Vertragsbedingungen zu beachten. Neuere Entwicklungen sind lärmmindernde Deckschichten und Wiederverwendung ausgebauter Schichten. Bei der Erarbeitung Europäischer Normen für Bitumen und bitumenhaltige Bindemittel sowie Asphalt und Oberflächenschutzschichten wird angestrebt, das hohe deutsche Qualitätsniveau durchzusetzen. (nb)
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Asphalt
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Nr.2
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S.9-19