Ortskernerneuerung in ländlichen Gemeinden. Fehler, die in der Vergangenheit in Städten gemacht wurden, wiederholen sich. Planen darf nicht mit Entwürfen, sondern es muß mit Vorgesprächen beginnen.
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IRB: Z 903
SEBI: Zs 439-4
BBR: Z 267
SEBI: Zs 439-4
BBR: Z 267
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Abstract
Für manches Dorf kommt bereits zu spät, was hier im Hinblick auf Ortskerngestaltung z.T. warnend augesprochen wird. Das Tempo der Dorferneuerung, zumeist an zu vordergründigen Problemlösungen orientiert, hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Gleichwohl ist es auch jetzt noch an der Zeit, auf die schlichte Wahrheit hinzuweisen, dass Planen nicht mit dem Entwerfen beginnt, sondern mit dem Erörtern dessen, was man sich vornimmt, mit dem Abstimmen unterschiedlicher Interessen. Es ist z.B. nicht ratsam, ein Dorf lediglich in der Weise für den Fremdenverkehr "aufzubereiten", dass man seine Bausubstanz dem Kraftfahrzeugverkehr opfert. IRPUD
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Stadterneuerung, Dorfsanierung, Ortskernerneuerung, Instrumentarium, Maßnahme, Erörterung, Abstimmung, Öffentlichkeit
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Demokratische Gemeinde, Bad Godesberg 31(1979)Nr.7, S.597-599, Abb., Lit.
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Stadterneuerung, Dorfsanierung, Ortskernerneuerung, Instrumentarium, Maßnahme, Erörterung, Abstimmung, Öffentlichkeit