Die wirtschaftliche Entwicklung Mecklenburg-Vorpommerns seit der Währungsunion und ihre Perspektiven - unter besonderer Berücksichtigung des Beitrags kleiner und mittlerer Unternehmen.

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Kiel

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ZLB: 93/464-4

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Abstract

Mit der Währungsunion kam es in Mecklenburg-Vorpommern (MV) zu einem katastrophalen Einbruch der Produktion. Die starke Ausrichtung auf die Werftindustrie und die Landwirtschaft führte zum Beschäftigungsrückgang und zu besonders hoher Arbeitslosigkeit. Ein Aufschwung war 1992 nicht in Sicht. Für MV besteht die Notwendigkeit, eine neue ökonomische Basis zu entwickeln. Deutliche Beschäftigungseffekte durch kleine Unternehmen treten dann ein, wenn Produkte entwickelt werden, die sich am Beginn ihres Lebenszyklus befinden und deren Märkte stark wachsen. Eine Existenz in Marktnischen ist nicht mit größeren positiven Effekten verbunden. Eine aktive Wirtschaftspolitik sollte daher die Innovation in Kleinbetrieben fördern, wie dies z.B. in Technologieparks geschieht. Der Autor empfiehlt eine gezielte Bezuschussung oder Kostenübernahme für Marktanalysen kleiner Unternehmen. dabei sind in erster Linie überregionale Absatzchancen zu erkunden. kmr/difu

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IX, 221 S.

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