Die Minderheitsregierung nach dem Grundgesetz.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 86/565

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Von den 20 Reichsregierungen der Weimarer Republik waren gut die Hälfte, nämlich 12, ein Minderheitskabinett. Die Bilanz der doppelt so langen Geschichte der Bundesrepublik ist demgegenüber solider: So gab es im Bund bisher nur drei Krisen, die Regierungen für eine gewisse Zeit zu Minderheitsregierungen werden ließen (1966 nach dem Zerfall der CDU/CSU- und FDP-Koalition unter Erhard; 1972 nach Austritten und Fraktionswechseln von Abgeordneten der SPD/FDP-Koalition unter Brandt; 1982 nach dem Zerfall der SPD/FDP-Koalition unter Schmidt und dem folgenden konstruktiven Mißtrauensvotum). Die Arbeit befaßt sich zunächst mit den Rechtsfragen der Entstehung einer Minderheitsregierung (wobei die Kabinettsfrage durch das Grundgesetz von vornherein zur Frage des parlamentarischen Vertrauens in den Bundeskanzler verdichtet wird). Der zweite große Abschnitt behandelt die rechtliche Stellung und die Kompetenzen der Minderheitsregierung (Eigenbereich der Regierung, Gesetzgebungsnotstand gemäß Art. 81 GG, Haushaltsführung ohne ordentliche haushaltsgesetzliche Grundlage). chb/difu

Description

Keywords

Bund, Land, Bundestag, Bundeskanzler, Regierung, Minderheit, Parlament, Grundgesetz, Kompetenz, Rechtsgeschichte, Haushaltswesen, Gesetzgebung, Verfassungsrecht, Recht, Allgemein

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Berlin: Duncker & Humblot (1986), 257 S., Tab.; Lit.(jur.Diss.; Bonn 1985)

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Bund, Land, Bundestag, Bundeskanzler, Regierung, Minderheit, Parlament, Grundgesetz, Kompetenz, Rechtsgeschichte, Haushaltswesen, Gesetzgebung, Verfassungsrecht, Recht, Allgemein

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Schriften zum öffentlichen Recht; 501