Städtebaulicher Investitions- und Förderbedarf 2007 bis 2013 in Deutschland.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Bonn
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ZLB: 4-2008/1864
IFL: Z 0406 - 132
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FO
EDOC
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Abstract
Die Bundesregierung wurde vom Deutschen Bundestag im Jahr 2004 aufgefordert, einen städtebaulichen Bericht vorzulegen. Dieser sollte auch eine Einschätzung über den künftigen Förderbedarf im Rahmen der gemeinsamen Städtebauförderung geben. In ihrem "Städtebaulichen Bericht 2004" machte die Bundesregierung allerdings geltend, dass eine solche Einschätzung sehr schwierig sei, da der Bund unter anderem keinen vollständigen Überblick über den Bauzustand der Gebäude in Deutschland habe. Vor diesem Hintergrund vergab das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) im Jahr 2005 ein Forschungsvorhaben, um den städtebaulichen Investitions- und Förderbedarfs in Deutschland zu ermitteln. Im Zentrum der Studie stand eine umfassende und repräsentative Umfrage zum Investitionsbedarf unter den Städten und Gemeinden. Um den Aussagegehalt dieser Kommunalbefragung zu überprüfen, wurden die Ergebnisse durch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in einen volkswirtschaftlichen Kontext gestellt. Der städtebauliche Förderbedarf bleibt laut Studie hoch: Die geschätzten Investitionskosten für städtebauliche Maßnahmen (öffentliche und private Investitionen) belaufen sich bis 2013 auf 64 Mrd. Euro. Etwas mehr als die Hälfte dieser Summe entfällt auf die Städte und Gemeinden in den alten Bundesländern (57%). Entsprechend entfallen 43% der Kosten auf die Kommunen in den neuen Ländern.
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88 S.
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Forschungen; 132