Rhein-Aue - Paradies in Not!

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SEBI: 88/2998

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Abstract

Bis ins 19. Jahrhundert hinein verlagerte sich das Strombett des Rheins innerhalb seiner Aue ständig. Durch die Ausbaumaßnahmen am Strom, vor allen Dingen durch die Begradigungen und Dammbauten in der Folge der Tullaschen 'Rectification' wurde der natürliche Ausbreitungsraum des Wassers am Oberrhein drastisch verkleinert. Da der Hochwasserdamm die die Überflutung der landseits liegenden Bereiche verhinderte, konnten diese stetig und intensiver als früher genutzt werden. Ob eine jede neue Nutzung dem natürlichen System der Rhein-Aue nützte oder schadete wurde meist nicht bedacht. Dies gilt vor allem für die letzten drei Jahrzehnte, in denen sich rasante Veränderungen in der Rhein-Aue vollzogen. Aus heutiger Sicht müssen jedoch viele Entscheidungen der früheren Zeit in ihrem Zusammenhang und im Hinblick auf ihre Bedeutung für das natürliche System der Rhein-Aue neu beurteilt werden. geh/difu

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Aue, Flusslandschaft, Auenlandschaft, Umweltbelastung, Umweltschutz, Natur, Landschaft, Naturraum/Landschaft, Landschaftsschaden

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Karlsruhe: (1988), 39 S., Abb.; Tab.

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Aue, Flusslandschaft, Auenlandschaft, Umweltbelastung, Umweltschutz, Natur, Landschaft, Naturraum/Landschaft, Landschaftsschaden

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