Stadt-Pläne. Stadtentwicklungsplanung im Vergleich. Internationaler Frankfurter Städtebau Diskurs, Deutsches Architektur-Museum, 29. Februar - 1. März 1996. Ergebnisse einer vom Magistrat der Stadt Frankfurt am Main, Dezernat Planung, Amt für kommunale Gesamtentwicklung und Stadtplanung, sowie dem Deutschen Architektur-Museum veranstalteten Tagung mit Ausstellung.
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 97/1462-4
BBR: C 25 658
DST: R 20/272
BBR: C 25 658
DST: R 20/272
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PL
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SW
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Abstract
Seit Beginn der 90er Jahre ist eine Renaissance der Stadtentwicklungsplanung zu beobachten. Zumindest in den großen Städten lassen sich die landesweiten und globalen Hintergundentwicklungen wie Bevölkerungsbewegungen oder die Umgewichtung aufgrund der politischen Umbrüche in Osteuropa kaum ausblenden. Den Städten werden neue ökonomische, ökologische wie kulturelle Aufträge gestellt. Als neues Konzept wird heute die "Strategische Planung" gehandelt. Es entstehen Fragen nach den Strategien, mit denen sich die Zukunft der Städte retten läßt, danach, ob die Stadt als Ganzes beplanbar ist, oder danach, ob Stadtentwicklung heute eine allgemeingültige Auffassung zugrunde liegt oder nur die Überschrift für völlig unterschiedliche Aufgaben und Methoden bildet. Der dokumentierte Erfahrungsaustausch geht ein auf die Gesamtentwicklungsplanung, auf die Teilräumliche Entwicklungsplanung, auf sektorale Planungen an den Beispielen Wohnen und Arbeiten und auf die Entwicklung der sozialen Infrastruktur im sozialen Wandel. Den Abschluß bildet die Diskussion, ob und wie Stadtentwicklung durch Pläne überhaupt machbar ist. eh/difu
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86 S.