"Bologna hat immer noch mehr zu verlieren" - Folgen einer subversiven Stadtentwicklung. Modell und Realität der städtischen Planungspolitik.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 539

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Das "Modell Bologna" wollte immer mehr sein als vorbildliche Kommunalpolitik, alternativer Städtebau und erhaltende Sanierung. Eine den Bedürfnissen aller Bewohner adäquate Nutzung des städtischen Territoriums in der "reformierten Stadt" waren als Spiegelbild einer "reformierten Gesellschaft" gedacht. Die letzten zehn Jahre zeigten jedoch, dass insbesondere die gesellschaftspolitischen Schranken nicht überwunden werden konnten und daher die Stadt mit ähnlichen Problemen wie alle anderen Großstädten konfrontiert ist: Abwanderung gerade der einkommensschwächeren Schichten, Bevölkerungsrückgang und Wohnungsmangel. kr

Description

Keywords

Stadtplanung/Städtebau, Stadtentwicklungsplanung, Planungsprozess, Planungspolitik, Kommunalpolitik, Sanierung, Bevölkerungsrückgang, Abwanderung, Wohnungsmangel, Wohnungsbau

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Neue Heimat 28(1981)Nr.1, S.58-69, Abb., Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Stadtplanung/Städtebau, Stadtentwicklungsplanung, Planungsprozess, Planungspolitik, Kommunalpolitik, Sanierung, Bevölkerungsrückgang, Abwanderung, Wohnungsmangel, Wohnungsbau

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries