Kybernetische Regierungstechnik in der Demokratie. Planung und Erfolgskontrolle.
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1973
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SEBI: CG 610-7
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Zusammenfassung
Im Zuge der Übernahme kybernetischer Modelle aus der Technik auf andere wissenschaftliche Bereiche gewinnt die kybernetische Betrachtungsweise im Rahmen der neueren Planungsdiskussion in der Bundesrepublik an Boden. Die Einführung kybernetischer Denkweisen wird erschwert durch die Isolation der Planungstechniker, Wirtschaftswissenschaftler, Mathematiker und EDV-Fachleute auf der einen Seite und den Politologen, die über Planungstheorie nachdenken, und den Ministerialbeamten (d. h. in erster Linie Juristen), die die Planungspraxis gestalten, auf der anderen Seite. Die theoretischen Grundlagen kybernetischer Planung und Kontrolle, ihre Ideologiegefahr, ihre grundsätzlichen Schwierigkeiten und empirischen Probleme sowie die einzelnen Stadien, Elemente, Methoden, Instrumente und Planungstechniken werden dargestellt. Die Rollen von Parlament, Exekutivspitze, Bürokratie, Wissenschaft, demokratischer Öffentlichkeit und der freien Persönlichkeit im Zeichen soziokybernetischer Planung werden diskutiert.
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München: Olzog (1973) 343 S., Lit.
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Serie/Report Nr.
Deutsches Handbuch der Politik; 7