Preußische Bürokratie und städtische Selbstverwaltung. Die Einführung der Revidierten Städteordnung von 1831 in Dortmund.
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SEBI: Zs 2552
IRB: Z 1023
BBR: Z 384
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BBR: Z 384
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Abstract
Mit der Einführung der Revidierten Städteordnung von 1831 in Westfalen endeteine drei Jahrzehnte währende Periode, in der die Städte in zentralistisch-bürokratische staatliche Verwaltungsorganisationen eingegliedert waren, und beginnt die Geschichte der kommunalen Selbstverwaltung in diesem Raum. Der Beitrag beschreibt die historische Situation ab dem Reichsdeputationshauptschluß von 1803 und die Veränderungen, die sich dann durch die Einführung der Revidierten Städteordnung bis 1835 für die Partizipation der Bürger und die Organisation der Verwaltung ergaben. (wb)
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Stadtgeschichte, Kommunale Selbstverwaltung, Kommunalrecht, Kompetenz, Verwaltungsorganisation, Kommunalpolitik, Kommunalverfassung, Wahlrecht, Staat/Verwaltung, Gemeinde
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Die alte Stadt, Stuttgart 17(1990), Nr.3, S.274-290, Lit.
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Stadtgeschichte, Kommunale Selbstverwaltung, Kommunalrecht, Kompetenz, Verwaltungsorganisation, Kommunalpolitik, Kommunalverfassung, Wahlrecht, Staat/Verwaltung, Gemeinde